Veröffentlichungen

Neues Baurecht ab 2018

Ab 01.01.2018 soll mit dem "Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung" für mehr...

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Lärmschutz wird für Flughafen noch teurer

Nach einer erneuten Schlappe des Flughafens Berlin Brandenburg vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg kommen auf den Flughafen weitere...

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Mehrkosten beim Bau

Wer muss diese tragen?

Dass Bauvorhaben teurer werden können als geplant, ist gerade in heutigen Zeiten bekannt. Auch wenn die Mehrkosten selten...

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Schwarzarbeit lohnt sich nicht

Zur Entscheidung des BGH, Urteil v. 10.04.2014, VII ZR 241/13.

 

Nachdem der Bundesgerichtshof im August letzten Jahres entschieden hatte...

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Keine Gewährleistung bei Schwarzarbeit

Zur Entscheidung des BGH, Urteil v. 1.8.2013, VII ZR 6/13.

Am 1. August dieses Jahres verkündete der Bundesgerichtshof eine Entscheidung, die...

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Vorsorge beim Hausbau

Wer sich ein Haus baut, ist sich über die erheblichen Kosten eines solchen Vorhabens meistens bewusst, über vertragliche Risiken wird dagegen erstaunlich oft hinweggesehen.

Dass Bauverträge oder andere in diesem Zusammenhang erhebliche Entscheidungen weit weniger geprüft und abgewogen werden, als z. B. die Frage, wie viele Fenster das Schlafzimmer bekommen soll, ist zwar im Hinblick auf die vergleichsweise trockene Materie verständlich, aber auch als extrem riskant zu bezeichnen.

Nachfolgend...

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Schadensersatz bei Schwarzarbeit - geht das?

Wenn auf Juristendeutsch von einem Vertrag mit einer "ohne-Rechnung-Abrede“ gesprochen wird, heißt das auf gut Deutsch, es handelt sich um Schwarzarbeit. Dass Leistungen am Finanzamt vorbei erbracht werden, soll ja gelegentlich vorkommt, mitunter auch bei Handwerkeraufträgen.

Was passiert allerdings, wenn beim illegalen Steuersparen etwas schief geht? Gemeint ist hierbei nicht das Auftauchen der Steuerfahndung, sondern wenn der Handwerker mangelhaft gearbeitet hat. Weit...

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Die Bauhandwerkersicherung aus Sicht des Handwerkers

Wird von einem Bauherrn ein Bau in Auftrag gegeben, so ist der Bauhandwerker grundsätzlich vorleistungspflichtig.

Da folglich der Lohn für die teilweise bzw. vollständig erbrachte Leistung erst mit der Abschlagsrechnung bzw. Schlussrechnung verlangt werden kann, trägt der Handwerker das Insolvenzrisiko seines Auftraggebers. In Anbetracht dessen, dass der Bauhandwerker oft auch das unter Umständen teure Baumaterial zu beschaffen hat, kann der ausbleibende Werklohn zu seinem eigenen Ruin...

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Bauen mit Netz und doppeltem Boden - geht das?

Besonders in der Baubranche ist es in der heutigen Zeit besonders wichtig, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Vertragspartners richtig einzuschätzen bzw. sich gegen die Folgen einer Insolvenz rechtzeitig abzusichern. Dies gilt sowohl für Bauherren als auch für Unternehmer.

Der Bauherr kann bereits im Bauvertrag durch Festlegung eines dem tatsächlichen Baufortschritt entsprechenden Zahlungsplans sein Risiko verringern. Die Abschlagszahlungen übersteigen zu Beginn häufig den Wert der bis...

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Pfusch auf dem Bau - wie man sich dagegen wehrt

Bei der Errichtung von Häusern und bei der Ausführung von einzelnen Arbeiten an Gebäuden oder der Lieferung von Möbeln, wie z. B. Küchen u. ä. treten oft Probleme bei der Realisierung des Vorhabens auf. So kann die Arbeit des beauftragten Unternehmers, das Werk, fehlerhaft sein und bestimmte Mängel aufweisen.

Es kann aber auch sein, dass bestimmte Termine für die Lieferung bzw. Fertigstellung eines Werkes nicht eingehalten werden. In diesen Fällen sind vom Auftraggeber/Besteller bzw. dem...

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